Termine und Veranstaltungen

SPD-Ortsverein Dallgow-Döberitz spendete Weihnachtsmarkterlös

Die Kita Schlumpfenland durfte sich Mitte Januar über verspätete Weihnachtsgeschenke freuen. Der SPD-Ortsverein widmete seinen gesamten Erlös des Standes auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt am 1. Advent der Einrichtung mit fast 40 Kindern in der Finkenkruger Straße.
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Kontakt

SPD Dallgow-Döberitz

SPD Dallgow-Döberitz
Fliederweg 11
14624 Dallgow-Döberitz

kontakt@spd-dallgow.eu

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SPD Falkensee
SPD Schönwalde-Glien

Herzlich Willkommen in Dallgow-Döberitz - bei uns zu Hause

 

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Wählerinnen und Wähler,

herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD Ortsvereins Dallgow-Döberitz.

Wir möchten Ihnen hier Informationen zu den politischen Zielen unseres Ortsvereins, zu unseren Mandatsträgern sowie zu unserer Gemeinde Dallgow-Döberitz geben.

Dallgow-Döberitz gehört mit über 9000 Einwohnern zu den am schnellsten wachsenden Gemeinden in Brandenburg. Mit der Döbritzer Heide, der Havellandhalle und den vielen Reiterhöfen hat sich unser Ort zu einer attraktiven Freizeitgemeinde am westlichen Stadtrand entwickelt.

Auf diesen Seiten möchten wir mit Ihnen genauso ins Gespräch kommen, wie mit all unseren anderen Angeboten in der Gemeinde. Ich würde mir wünschen, daß Sie davon reichlich gebrauch machen!

Ihr Vorsitzender der SPD in Dallgow-Döberitz - Theo Hölscher

 

 

SPD Osthavelland gedachte am 24. April der Befreiung des KZ-Außenlagers Falkensee vor 70 Jahren

28. April 2015

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung des KZ-Außenlagers Falkensee gedachten die Ortsvereine der SPD Osthavelland (Brieselang, Dallgow-Döberitz, Falkensee, Nauen, Schönwalde und Wustermark) gemeinsam der Opfer mit einer Kranzniederlegung am Denkmal im Geschichtspark. An der Gedenkveranstaltung nahmen u.a. auch der Vorsitzende der havelländischen SPD und Staatssekretär für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Martin Gorholt sowie Falkensees Bürgermeister Heiko Müller teil. Die zentrale Gedenkrede hielt Dr. Christoph Janssen, Mitglied der Gemeindevertretung Dallgow-Döberitz.

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70 Jahre Kriegsende in Dallgow - Zeitzeugen erinnern sich

14. April 2015

Veranstaltung im Deutschen Haus am 7. Mai


Keine Mehrheiten in der Dallgower Gemeindevertretung – gut für die Demokratie aber schlecht für die Ortsentwicklung?

09. Juli 2014

Dallgow-Döberitz. Während in den kommunalen Vertretungen unserer Nachbargemeinden klare Mehrheitsverhältnisse durch die Bildung von Zählgemeinschaften geschaffen wurden, blieb in Dallgow-Döberitz alles beim Alten.

Keine Partei/Wählergemeinschaft besitzt eine absolute Mehrheit in der Gemeindevertretung. Im Sinne einer gelebten Demokratie kann das ein Vorteil sein. Fundierte Beschlussvorlagen finden eine Mehrheit in der Gemeindevertretung, und zwar unabhängig davon, von welcher Fraktion sie eingebracht werden. So wurden in der Vergangenheit Bürgerhaushalt (SPD), Verkehrsplanung (CDU) und Radwegekonzept (Grüne) einstimmig oder mit großer Mehrheit beschlossen. 

Anders sieht es mit Beschlussvorlagen aus, die der Bürgermeister Jürgen Hemberger einbringt. Sie werden häufig kritisch hinterfragt, abgelehnt oder auf die lange Bank verschoben. Jüngste Beispiele sind die Planungen für eine neue Kita und der Rathausneubau. Besonders Letzterer entwickelt sich zu einer Endlosgeschichte. Immer wieder wird die notwendige Benennung von Vertretern für das Obergutachtergremium in Frage gestellt. In der MAZ vom 1. Juli 2014 wird Hemberger mit dem Satz zitiert: „Ich weiß nicht was die Gemeindevertreter wollen oder nicht wollen.“ 

Die fehlende Beschlussfreudigkeit ist aber nicht nur ein Problem der Gemeindevertretung sondern hängt auch mit dem Politikstil des Bürgermeisters zusammen. Er sucht nicht das Gespräch mit den Fraktionen, um für seine Überzeugungen zu werben. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass er selbst nicht immer sonderlich von den eigenen Beschlussvorlagen überzeugt ist. 

Erleben wir schon jetzt eine „Lame duck“ (lahme Ente), wie im politischen System der USA ein Politiker genannt wird, der kurz vor dem Ende seiner Amtszeit steht? Dafür sollte es ein Jahr nach seiner Wiederwahl wohl noch zu früh sein.

 


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